Wir nehmen Abschied

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22. METAVITAL®-Kongress zum 15-jährigen Jubiläum

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Liebe Anwender, dieses Update haben wir unter dem Motto „Erweiterte Möglichkeiten in Diagnostik...

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Die Geschäftsführung und das gesamte METAVITAL® -Team trauern um ihren Mitbegründer
 

Klaus Valentiner


der völlig unerwartet am 09.05.2016 im Alter von 62 Jahren verstarb.


Du hinterläßt uns ein Lebenswerk, welches wir dankbar in deinem Sinne weiterführen werden.


Beim 20. Metavital-Jubiläumskongress konnten wir Dich noch einmal erleben, wie Du uns mit Deinem Weitblick, Erfinderreichtum und Visionen begeistert hast.


Mit dem OBERON®- und dem EAVET®-System hinterläßt Du uns und vielen, vielen anderen Menschen weltweit, ein Innovationsschatz, welches weit über Dein Leben hinaus wirken wird.


In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von einer unvergesslichen Persönlichkeit.

Wir werden Dir Klaus, ein ehrendes Andenken bewahren.

 

 

Geschäftsführung

&

Mitarbeiter von METAVITAL®

 


 

Liebe Kollegen, Partner und Freunde,

das METAVITAL® -Team bedankt sich, auch im Namen von Ljudmila Michajlova, ganz herzlich für den großen Zuspruch und der Anteilnahme anlässlich des Todes von Klaus Valentiner. Es hilft uns sehr!

Die hier veröffentlichen Danksagungen stehen nur exemplarisch für eine Vielzahl von Einsendungen die bei uns eingegangen sind.
Bitte sehen Sie es uns nach, wenn Ihr Brief an dieser Stelle nicht erschienen ist.


Herzlichen Dank
Ihr Metavital-Team

 

 




Lieber Klaus,

 

ich bedanke mich bei Dir und dem lieben Gott, dass ich eine so warmherzige Person bei mir hatte.


Du hast mich immer sehr großzügig unterstützt und mir ermöglicht,  Dinge sowohl im Geschäftlichen als auch Privatem kennen zu lernen, die mir ansonsten verwährt geblieben wären.


Vor allem zeigtest Du mir das Leben und das Genießen an sich.


"Du bist nicht mehr da, wo Du warst, Du bist überall wo wir sind."

 


Deine Irina

 


 

Was wir Dir noch sagen wollten

 

 

Lieber Klaus,


ein bisschen ist es schade, dass wir erst jetzt beim Abschied die allergrößte Wertschätzung, die wir für Dich empfinden, in Worte fassen. Es gab bei unseren Treffen immer so viel auszutauschen, dass Selbstreflexion bestenfalls hinterher stattgefunden hat. Du bist unser herzensguter Freund und bleibst es, ob körperlich anwesend oder nicht. 


Wenn Du da warst, dann war es immer schön. Mit Deinem offenen Lächeln strahltest Du Zugewandtheit und Lebensfreude aus. Neugierig und interessiert hast Du viele Themen verfolgt, hast gesucht, gebaut, geforscht. Immer hattest Du Freude an uns und wir an Dir.


Deine ausstrahlende Herzlichkeit zeigte jedem, dass hier ein vielfältig gebender Mensch steht, und das machte Dich liebenswert und anziehend. Viele Menschen haben Dich so erleben dürfen. 

 

Keiner kommt im Leben ungeschoren davon. Menschliche Enttäuschungen taten Dir sehr weh, auch wenn Du Deinen Schmerz nicht gerade vor Dir her getragen hast. Und trotzdem hast Du nie diese solidarische Position im Leben aufgegeben, wurdest nie zum Zyniker und hast nie das Lager der Guten verlassen. Du hast treu zu Deinen eigenen Werten gestanden, so wie Du treu zu allem gestanden bist, wofür Du Dich in der Verantwortung gesehen hast.

 


Egal was passierte, Du hast Deine Wertvorstellungen niemals verraten, hast sie wahrlich gelebt. Und hier an dieser Stelle und im Angesicht Deiner Lebensleistung, und das sagen wir ohne jede Schwülstigkeit, bist Du unser Vorbild.


Abschiedsworte sprechen sich schwer aus. Etwas leichter werden sie vielleicht bei dem Hoffnungsschimmer, dass es nicht für immer sein wird. Glaubt man denen, die am Rande des Todes vorbei geschrammt und auf Grund eigenen Wunsches oder auferlegter Verpflichtung dennoch zurück ins Leben gelangt sind, dann hört an einer bestimmten Stelle des Sterbens jegliches Leid und jeglicher Schmerz auf. Dann schaut man auf seinen Lebens- und Reifeweg zurück und an dieser Stelle, lieber Klaus, fällt die Bilanz für Dich sehr gut aus, da sind wir uns sicher.

 

Und dann kommt auch der Punkt, an dem über die Lebensüberschrift entschieden werden muss, jene Lebensüberschrift, die für die Ewigkeit gespeichert bleibt, und die das Ergebnis Deiner ungeschminkten Konfrontation mit Dir selbst ist. Und auch hier, da sind wir uns sicher, fällt die Bilanz äusserst positiv aus.


Dein Körper wird nun zur Ruhe gebettet, doch Deine Seele bleibt lebendig, wach und unbeschwert. Wir werden oft an Dich denken, denn noch sehr lange werden wir mit den

Ideen und Gegenständen zu tun haben, die Du uns hinterlassen hast und in denen Du weiterlebst.

 

Und noch eines: Lieber Klaus, es besteht tatsächlich die ernsthafte Chance, dass dieser Abschied nicht für immer ist, dass wir uns wieder begegnen dürfen und uns vielleicht beim Wiedersehen herzlichst und – sinnbildlich gesprochen - mit Tränen der Rührung in die Arme fallen werden, eben so, wie wir uns eben noch verabschiedet haben.


Geh in den Frieden und freue Dich Deiner wunderbare Seele. Und wir versprechen Dir, dass Du nicht schuld bist, wenn wir jetzt trotzdem ein bisschen traurig sind.

 

 

Deine Freunde vom Bodensee

 

Angelika Schrodt-Meyl und Konstantin Meyl

Birgit Holtzmann und Rainer Borgmann

Christiane und Johannes Ebbers

 

 


 


Es ist immer viel zu früh


wenn geschätzte Menschen, wenn Freunde uns für immer verlassen. Und es scheint in der Natur des Menschen zu liegen, dass wir den besonderen Wert, den diese Freunde unserem Leben gaben, meist erst durch den Verlust in seiner vollen Größe erkennen. Die Offenheit, Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Menschliche Güte von

 

Herrn Klaus Valentiner


wird uns sehr fehlen; denn in allen diesen Bereichen hätten wir so gern noch viel von ihm gelernt. Noch hinter der Trauer verborgen, die uns derzeit bewegt, zeichnet sich jedoch bereits tröstlich die Erinnerung an sein Lebenswerk ab, das er uns – und allen Menschen – mit seinem großartigen Lebenswerk der Komplementärmedizin hinterlässt. Wir durften ihn dabei ein Stück des Weges begleiten und werden es in seinem Sinne als Verpflichtung und sein Vermächtnis weiter pflegen.

 

 

 

Ursula und Peter Hauser, SANTOX GmbH

 

 


 

 

 

Liebe Ljudmila,


wie wir soeben auf unserer Reise durch Angelika erfahren haben, hat Klaus gestern seinen Übergang in eine neue Sphäre gewählt.

Dazu möchten wir Dir und Deiner gesamten Familie unser tiefstes Mitgefühl ausdrücken.
Es kam - für uns zumindest - sehr überraschend. Ich hatte beim Kongress nicht den Eindruck, dass es ihm schlecht geht.

Wir sind sehr betroffen und fühlen mit Euch allen.
Wir senden Euch unterstützende Energie.

Dirk und Suliko

 

 

 


 

Guten Tag Ljudmila,


mein Beileid und für diese schwere Zeit wünsche ich Ihnen viel Kraft,
Ruhe und liebe Menschen, die Ihnen zur Seite stehen.

 

Grüße
Andrej Dirk

 

 


 

Liebe Ljudmila,


bin soeben durch Zufall auf Eure Seite gekommen und habe die schlimme Nachricht erfahren ... ich möchte mein herzliches Beileid zum Ausdruck bringen ... in solchen Momenten wird klar, was wirklich wichtig im Leben ist.
 
Ich wünsche Dir all die Kraft, die nun erforderlich ist.


Herzliche Grüße

Dr. Heinz Reinwald
Geschäftsführer, dr.reinwald healthcare gmbh + co kg

 

 


 

Liebe Ljudmila und alle Metavital Kollegen,


ich wünsche Ihnen allen viel Kraft in dieser schwierigen Zeit. Klaus war auf seine Art ein Licht für die Welt und hat mit seiner außergewöhnlichen Arbeit sehr vielen Menschen geholfen zu heilen.
Das er körperlich jetzt nicht mehr da ist, ist ein sehr großer Verlust für die Welt, Metavital und allen Partnern.

Ich glaube jedoch, dass er geistlich und seelisch noch da ist und uns allen helfen will sein Kind, die "OBERON", weiter erfolgreich in der Welt zu bringen.
In Gedanken bin ich bei Ihnen und der ganzen Familie von Klaus.

Liebe Grüße

Daniel Zavrel

 

 


 

Liebe Frau Michajlova,


der Beginn unseres beruflichen Zusammenfindens liegt nur unweit zurück, noch viel näher das unmittelbare Kennenlernen Ihres Unternehmens und die Bebilderung des gesamten federführenden Chef- und Mitarbeiterstabes während des 20. Kongresses von Metavital, umso mehr hautnah persönlich hat mich bzw. uns die Nachricht über Ihren unfassbar plötzlichen, besonders schweren Verlust Ihres Partners Klaus Valentiner betroffen gemacht.

Werden aktive, engagierte Menschen voller Initiative und Ausstrahlung auf ihr gesamtes Umfeld mitten aus ihrem Tun und Lebensfluss gerissen, von Heut auf Morgen quasi, dann ist man kaum imstande, das zu begreifen oder zu fassen.
Lebendigste Bilder von dem Bekannten, Arbeitspartner und vor allem dem Lebenspartner sind in unserem Kopf, in unseren Sinnen tief und fest verankert.
So geht es selbst uns, mir und meiner Lebensgefährtin, nach der kurzen Begegnung in Hamburg. Wieviel mehr musss es Sie und Ihre Familie bzw. den gesamten Mitarbeiterkreis betreffen.
Die Abwesenheit von jemandem, der immer auf sehr vitale weise präsent war, ist schwerlastend und allgegenwärtig.
Manchmal hat man vermutlich die Stimme des Vermissten im Ohr und nicht selten auch das Gefühl, der andere würde jeden Moment wie gewohnt den Raum betreten, alles wäre wie immer ...
Unser Kopf weiß zwar über den Verlust alles schneller, unsere Sinne dagegen sind erfahrungsgemäß langsamer, die Seele braucht mehr Zeit.
Die Kraft der tiefen Erinnerung an jedes Detail des gemeinsamen Erlebens in unserem Inneren kann Momente der Entlastung schaffen. Sie lässt uns günstigenfalls die Verbundenheit im Stillen weiter sehr lebendig spüren.
Das ist eine Chance Momente der Entlastung im großen drückenden Schmerz zu finden, kleine Pausen in der Schwere.

Wir wünschen Ihnen. Ihrer Familie und den Mitarbeitern nach diesem einschneidenden Erlebnis alles erdenkliche Gute und sehr viel Kraft!
Vermutlich werden Sie alles daransetzen, um die Firma und Ihr Leben in Ihrer beider gemeinsamen Sinne fortzuführen. Diese Aufgabe wird sicher ein Energiequell für Sie allesamt sein und etwas Hilfreiches, um den großen Verlust zu verarbeiten.


Unser sehr herzliches Beileid übermitteln Ihnen

George Wolter & Connie Nitzschke

 

 


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